Photovoltaik in Österreich

Die Stromerzeugung in Österreich basiert maßgeblich auf erneuerbaren Energien. Sie nehmen über 70% der Brutto-Stromerzeugung ein. Den größten Anteil darunter hat die Wasserkraft, dennoch sind auch Wind und Photovoltaik wachsende Zweige der Stromproduktion. Viele Privatpersonen aber auch Gewerbe treibende haben die Photovoltaik für sich entdeckt und ihre Vorteile genutzt. Im Herbst 2016 wurde der Wert von 1GW installierter PV Leistung erreicht.
Die Temperatur ist ein entscheidender Faktor bei der Leistungsfähigkeit eines Moduls. Dabei kann sie sich sowohl positiv als auch negativ auswirken. Allgemein gilt je kälter desto besser und je wärmer desto schlechter für das Modul. Man muss jedoch beachten, dass die Temperatur nicht uneingeschränkt verändert werden kann. Für alle Module sind Herstellerseitig Betriebsgrenzen angegeben, die weder über- noch unterschritten werden sollten...
Regenerative oder erneuerbare Energien sind Energieträger, die für uns unerschöpflich sind oder sich, in für menschliche Verhältnisse, kurzer Zeit erneuern können. Sie zeichnen sich durch eine geringe Umweltbelastung aus und werden oft mit dem Begriff der Nachhaltigkeit in Verbindung gebracht...
Die DIN VDE 0100-443 und -534 regeln die Notwendigkeit und Anwendung für Überspannungsschutzmaßnahmen in Niederspannungsstromversorgungen bis 1000V AC und 1500V DC und wurden umfangreich überarbeitet. Der Anwendungsbeginn beider Normen ist der 01.10.2016. In beiden Normen sind wichtige Änderungen gegenüber den Vorgängerversionen in Kraft getreten, über die wir informieren möchten.
Die EEG Umlage auf den selbst erzeugten und eigenverbrauchten Strom muss ab einer Anlagengröße über 10 kWp gezahlt werden. Die Höhe der EEG-Umlage wird „gleitend“ eingeführt und erreicht 40 % ab dem Jahr 2017. Trotz dieser Abgabe sind neue PV-Anlagen weiterhin für den Anlagenbetrieber wirtschaftlich.